Solothurner Turnverband
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Tagesbericht von 29. 07.2019

von JG 1999
29. Juli 2019


Wie alle Jahre wieder, wurden wir von Guy und Rosi aus dem Schlaf gerissen. Noch ein bisschen verschlafen begaben sich alle zu dem reichhaltigen Frühstück. Um 08.30 Uhr starteten wir voller Elan mit unseren Pflichtfächern.  
Bei den Getu’s wurde schon das erste Mal das «Pussy Pony» vergeben. Hiermit gratulieren wir Silvan zu dieser grossen Ehre. Weiter möchten wir Ludi erwähnen, welcher sich nach langer Zeit wieder an den Boden wagte. Dieser Versuch endete leider in einer Zerrung im Oberschenkel. Im Leiterteam hat er nun den Titel der Meme übernommen.
Es war wohl nicht der Tag der Schwinger. Bereits am Morgen während des Ausdauerlaufes, dachte sich (Name wird nicht schon wieder erwähnt) er müsse die Enten füttern.  Nach der Stafette am Abend, konnten auch die Enten vom leckeren Kartoffelstock und den Fleischbällchen profitieren. Fazit: Die Schwinger kümmern sich um die Enten!
Die Lala’s starteten den Tag mit Kraftübungen, Kugelstossen und Weitsprung. Der Tag wurde aufgrund der Stafette am Abend eher locker gestaltet. Dank dem Einsatz von Serge und seinem (um 08:00 Uhr) gekauften Blumenstrauss, kam er zwar zu spät ins Training, konnte Rosi aber ausnahmsweise davon überzeugen, das Wahlfach am Nachmittag zu wechseln.
Das Mittagessen war sehr lecker.  Am Nachmittag ging es weiter mit den Jahrgangsgruppen. Dort bekamen wir, wie alle Jahre wieder, tolle farbige Turntaschen.
Unser Jahrgang durfte sich im TaeBo ausschwitzen. Andere durften sich beim Massieren entspannen, SUP fahren, tanzen, Touch Rugby und Kinball spielen. Beim zweiten Block hatten einige mehr Glück als die anderen. Letztere mussten nach dem Taebo ins Crossfit, was sie grosse Überwindung gekostet hat. Andere durften Beachvolleyball spielen oder sich im Wasser abkühlen.
Später hatten einige eine schwere Entscheidung zu treffen. Das Abendessen war sensationell, jedoch mussten wir uns etwas zurückhalten – Schliesslich rennt es sich mit vollem Magen nicht so gut. Nach dem Essen starteten wir einen neuen Versuch mit dem Singen. Das Turnerlied müssen wir noch ein bisschen üben, denn «die Töne sind uns nicht bekannt». Dafür gelang uns das Ständli für Blancos Geburtstag umso besser.
 
Als nächstes trafen wir uns für die Stafette auf der 400m-Bahn.  Dort sah man mehr oder weniger begeisterte Gesichter. Als es jedoch losging, gaben alle ihr Bestes. Die Umstehenden feuerten und jubelten die Läufer an. Als Belohnung gab es nach dem Rennen frische Wassermelonen.
 
Nach der verdienten Dusche freuten sich alle auf ihr Bett. Gute Nacht und bis Morgen.
 

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